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Lehrplan 21

Seit mehreren Jahren werden in den Schulen des Kantons Bern Kinder mit individuellen, besonderen Bedürfnissen integrativ unterrichtet. D. h. die Kinder besuchen eine Regelklasse und erhalten einzelne Wochenlektionen besonderen Unterricht.

Die Angebote dieser individuellen, besonderen Massnahmen (IBEM) umfassen:

Logopädie

Psychomotorik

Individuelle Förderung (IF)

Deutsch als Zweitsprache (DaZ)

In Interlaken werden ausser einer Einschulungsklasse (EK), die das Pensum des ersten Schuljahres auf 2 Schuljahre aufteilt, keine Klassen zur besonderen Förderung (KbF) geführt.

Logopädie und Psychomotorik werden durch das Spezialunterricht Jungfrauregion (SJR) regional organisiert.

IF-Unterstützung eines Kindes wird in einem 4-stufigen Verfahren zugewiesen:

Stufe 1: Gezieltere Förderung in der Klasse

Stufe 2: Einbezug der Eltern oder schulbegleitende Förderung

Stufe 3: Einbezug der IF-Lehrpersonen: Fachspezifische Beurteilung/Beratung

Stufe 4: Verfügung Spu-A (Spezialunterricht bei leichten Lern- und Entwicklungsauffälligkeiten) zeitlich begrenzt auf 4 Semester durch die Schulleitung. Verfügung Spu-S (Spezialunterricht bei schweren und komplexen Lern- und Entwicklungsstörungen mit Konsultation EB/KJP

DaZ-Unterricht kann bei Bedarf zeitlich begrenzt als Intensivkurs angeboten werden. Die Organisation richtet sich nach der Nachfrage. Zusätzlich wird Unterricht in Kleingruppen angeboten.